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30Mrz

GRÜNer Stammtisch im April

GRÜNer Stammtisch 041

27Mrz

Grün aufgetischt

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http://issuu.com/kerstinschnapp/docs/gruen_aufgetischt?mode=window

26Mrz

Ein Jahr nach dem Bürgerentscheid – mit Toni Hofreiter MdB auf dem Kalvarienberg

Toni Hofreiter, MdB, hat Karlskron besucht, um mit interessierten Bürgern die Situation ein Jahr nach dem Bürgerentscheid zu diskutieren.
Für Toni Hofreiter ist die Situation, wie sie sich in Karlskron darstellt, bisher einmalig. Er kennt keinen weiteren Fall davon, daß sich eine Gemeinde ein Thema, zu dem es einen Bürgerentscheid gegeben hat, direkt nach der gesetzlichen Bindungsfrist wieder in den Ort holt.
Ein Bürgerentscheid sollte normalerweise auch eine befriedende Wirkung haben. Wenn über ein kontrovers diskutiertes Thema einmal die Bevölkerung abgestimmt hat, wird normalerweise der Bürgerwille auch über die gesetzlich vorgeschriebene Bindungsfrist hinaus beachtet. Die Bürger werden in ihrer Entscheidung ernst genommen.
Natürlich ist es gesetzlich möglich, daß die Firma Scherm ein Jahr nach Ablauf der Bindungswirkung des Bürgerentscheids wieder einen Antrag auf Erweiterung stellt. Und über einen solchen Antrag muß der Gemeinderat dann auch entscheiden. Meist kommt es aber nicht einmal zu einer erneuten Antragstellung. Nämlich dann nicht, wenn von der Politik entsprechende Signale ausgingen.

Toni Hofreiter ist Vorsitzender im Ausschuß für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Er sagt, es erscheine ziemlich unwahrscheinlich, daß Karlskron eine Umgehungsstraße bekäme. Vor Ablauf von 20 bis 40 Jahren ist dies eher aussichtslos, zumal es bisher ja nur Machbarkeitsstudien gäbe, eine konkrete Trasse aber noch nicht einmal in den längerfristigen Verkehrsplänen Eingang gefunden habe.

Angesprochen wird auch der massive Flächenverbrauch, falls es zu einer Erweiterung der Firma Scherm käme. Einer solchen Sache könne man nur zustimmen, wenn einem die eigene Heimat nichts wert wäre, so Hofreiter.

 

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25Mrz

Neues aus dem Gemeinderat – Sitzung am 25.03.2013

Breitbandversorgung in der Gemeinde Karlskron
Herr Ralf Pütz von der Firma Sacoin erläutert den neuen Sachstand:
Rückwirkend zum 01. Februar 2013 hat ein Betriebsübergang der Firma Sacoin zur Deutschen Glasfaser stattgefunden.
Die Deutsche Glasfaser ist in Holland bereits tätig als Reggeborgh Glasvezel. An und für sich ist Reggeborgh hauptsächlich im Immobiliengeschäft tätig. Aber inzwischen hat sie in Holland bereits 1,4 Mio Hausanschlüsse realisiert. Diese Firma Reggeborgh Glasvezel ist unterteilt in die Deutsche Glasfaser und die Reggefiber Gruppe.
Zur Deutschen Glasfaser gehört die Deutsche Glasfaser Services GmbH und darunter ist auch die Unser Ortsnetz GmbH und ab 01. April 2013 auch die Sacoin Süd GmbH angesiedelt.
Die Deutsche Glasfaser will den Wettbewerb im Netz und darum gibt sie auch Preis, daß die letzte Meile 18,50 EUR kostet.
Die Deutsche Glasfaser vermietet das passive Netz. Die Gemeinde kann sich mit 1-49 % weiterlesen »

13Mrz

Toni Hofreiter kommt!

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11Mrz

Gedanken zur Breitbanderschließung Karlskron

Die Breitbanderschließung von Karlskron hat sich auf Grund der Insolvenz der Firma Sacoin stark verzögert.
Inzwischen haben viele Orte um Karlskron herum schon ein schnelles Internet über die unterschiedlichsten Anbieter realisiert. Wir warten immer noch darauf.
Die Deutsche Glasfaser hat die Firma Sacoin inzwischen rückwirkend zum 01.02.2013 übernommen.
Wir stellen uns die Frage, ob die Gemeinde Karlskron wirklich weiter nur an dieser Firma und an diesem Modell der Breitbanderschließung festhalten sollte.
In der Stadt Ingolstadt ist z.B. die Firma ComIngolstadt angesiedelt, die mit dem Breitbandausbau in nächster Zeit sogar über die Brücke der B 16 bis zum ehemaligen Bahnhof Zuchering vorrückt und somit Karlskron schon fast erreicht hat. Hinter der Firma ComIngolstadt stehen als Mehrheitsgesellschafter die Stadtwerke Ingolstadt, sowie die Sparkasse Ingolstadt, der Donaukurier und die Firma Gebrüder Peters. ComIngolstadt hat einen ähnlichen Aufbau wie die Sacoin GmbH, jedoch als Standard werden 100 MBit/s, nicht 50 MBit/s angeboten.
Die Kosten betragen bei allen Pakten durchweg 10 EUR pro Monat weniger für den Endverbraucher. Ein kompromissloser POP to POP Aufbau wird ausgeführt und jedes Haus erhält als Standard 4 Glasfasern, nicht zwei wie bei Sacoin.
Allein schon die günstigeren Kosten von monatlich 10 EUR für den Endverbraucher sollten die Gemeinde zum Nachdenken bewegen, ob es nicht an der Zeit wäre, nochmal grundsätzlich darüber nachzudenken, wer als Vertragspartner gewählt werden soll.
Herr Panzer von der Firma ComIngolstadt sagte eine prinzipielle Bereitschaft über die Stadtgrenze zu springen zu. Die Gemeinde müsste eben einmal an ihn herantreten. Aktuell ist der Aufbau eines Glasfasernetzes durch ComIngolstadt in unserer Nachbargemeinde Manching beschlossen.

Die Firma Sacoin war zu der Zeit, als sie als Vertragspartner ausgewählt worden ist sicherlich der geeignetste Anbieter und Vertragspartner. Inzwischen ist aber jede Menge Zeit vergangen und die Entwicklung und das Geschäft gerade in diesem Bereich schreitet rasant voran.
Ein bloßes Festhalten an den alten Verträgen könnte möglicherweise zu dauerhaften und langfristigen Nachteilen für jeden Anschlußnehmer führen.

11Mrz

Neues aus dem Gemeinderat – Sitzung am 11.03.2013

Sachstandsbericht des Seniorenbeauftragten der Gemeinde Karlskron
Der Seniorenbeauftragte der Gemeinde Karlskron, Herr Rieger, stellt seine bisherige Arbeit kurz vor.
Herr Rieger stellt dar, dass er am Anfang selber noch kein richtiges Wissen über sein Aufgabengebiet gehabt habe und deshalb habe er sich Anfang Februar mit Herrn Kutz vom Landratsamt Neuburg-Schrobenhausen zusammengesetzt und in der Folge des Gespräches einen Fragenkatalog für sich erstellt, den er bereits mit dem Bürgermeister durchgesprochen habe.
Zunächst wichtig ist Herrn Rieger, dass die Senioren weiterlesen »

02Mrz

GRÜNer Stammtisch im März

GRÜNer Stammtisch 03

02Mrz

Margarete Bause am 7.3.13 um 17 Uhr an der Lehmgrube in Attenfeld/Neuburg Do.

Margarete Bause in Attenfeld

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